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Wieder mal ein Bericht, der ohne Corona nicht nötig gewesen wäre. Aber diesmal tatsächlich mit positivem Hintergrund. Nachdem für die Hauptsaison 2020 alle Regatten bis hin zur Deutschen Meisterschaft Ende Juni abgesagt wurden, war die Enttäuschung der Sportler natürlich nicht zu klein. Immerhin wäre es für einige die erste Teilnahme an den Meisterschaften überhaupt gewesen. Davon abgesehen gilt es natürlich besonders für die jungen Sportler Rennerfahrung zu sammeln um in den kommenden Jahren diese vernünftig bestreiten zu können.

Foto: Lukas Schambach

Groß war die Enttäuschung, als Anfang 2020 schon langsam bekannt wurde, dass vermutliche alle Regatten, große sowie kleine, in der Hauptsaison ausfallen werden. Noch größer war die Enttäuschung als später auch noch nach und nach die Herbstsaison abgesagt wurde.

Foto: Lukas Schambach

Der erste Wettkampf der Saison 2020 war nicht wie gewohnt die Mannheimer Frühregatta oder der Stadtachter in derselben Stadt, sondern eine Testmaßnahme des LRV Südwest in Trier. Der Grund dafür, die COVID-19 Pandemie.

Das Präsidium des Deutschen Ruderverbandes hat in seiner Sitzung am 9. Juli 2020 beschlossen, dass aufgrund der aktuellen Situation der Corona-Krise und der damit einhergehenden Einschränkungen und Verbote zur Ausübung des Rudersports, die Ausschreibung des Fahrtenwettbewerbs für Erwachsene 2020 angepasst wird.

Alle für das Fahrtenabzeichen geforderten Kilometerleistungen werden um 50% reduziert.

Alter Jahrgang Gesamt-Ruderleistung davon Wanderfahrts-kilometer
19-30 1990-2001 1.000->500 200->100
31-60 1960-1989 800->400 160->80
61-75 1959-1945 600->300 120->60
ab 76 oder Grad der Behinderung >=50% 1944 und älter oder Grad der Behinderung >=50% 500->250 100->50

siehe AB 4928 - Fahrtenwettbewerb Erwachsene 2020 - aktualisiert

9 Frauen vom WRC in einem Boot (Foto: K.Jung)
9 Frauen vom WRC in einem Boot (Foto: K.Jung)