Termine

Do 1.Oktober 15:00-18:00
Kaffeekränzchen der WRC-Damen
Sa 3.Oktober 00:00
Besuch in Gravelines
So 4.Oktober 00:00
Besuch in Gravelines

Archiv

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Nachdem durch den DRV und die Regattaleitung in Duisburg die Durchführung der U23 EM im Herbst bestätigt wurde, stellten die Bundestrainer in hastiger Überlegung eine deutschlandweite Ergometer Ausscheidung, sowie eine darauf aufbauende Qualifikationsregatta in Hamburg zusammen. Für den Lgw Senior B Lukas Schambach war dies einmal wieder eine Möglichkeit, seine Leistung unter Wettkampfbedingungen zu testen.

Nach dem Ergometertest in Frankfurt, zwei Wochen vor der Hamburger Regatta standen zwar die Chancen, einen Einer Platz zu ergattern eher ungünstig, jedoch konnte der Trainer des Mannheimer RV ‚Amictia‘ durch schnelle Kommunikation mit der Bundestrainerin einen Startplatz im Zweier ohne Steuermann für Lukas und seinen ehemaligen Partner in dieser Bootsklasse raushandeln.

Da mit dieser Meldung natürlich niemand so plötzlich gerechnet hatte, blieb natürlich entsprechend wenig Vorbereitungszeit, allerdings saßen Samuel Weidemaier und Lukas Schambach auch nicht das erste Mal zusammen im Boot. Im Gegenteil, die beiden haben zwei Regatta Saisons zusammen im Zweier hinter sich. Somit war die Zuversicht, ein gutes Rennen fahren zu können hoch und innerhalb von 8 Einheiten konnte ein schneller Zweier auf die Beine gestellt werden.

Eine Woche später, Ankunft in Hamburg. Als erstes steht Aufriggen und Einrudern auf dem Programm. Letzteres ist bei klassischen, Hamburger, orkanartigen Bedingungen schon Nervenkitzel genug. Glücklicherweise legte sich der Wind bis Samstag ein wenig, sodass morgens im Bahnverteilungsrennen schon mal gute Rennatmosphäre aufgebaut werden konnte.

Im eigentlichen Rennen später am Tag konnte der Zweier aus Worms und Mannheim eine gute Leistung abliefern und ihre ehemaligen Achter Partner aus der Saison 2019 hinter sich lassen. Insgesamt können unsere beiden Sportler mit ihrem Rennen höchst zufrieden sein. Die nächste DRV Maßnahme wird vermutlich erst wieder die Langstrecke in Dortmund Anfang Dezember sein. Bis dahin steht für Lukas erstmal sehr viel Grundlagentraining auf dem Programm.