Nachrichten
Sommerpicknick 2023 mit Jubilarenehrung und Verleihung der Fahrtenabzeichen
Bei hochsommerlichen Temperaturen fand das diesjährige Sommerpicknick mit Ehrung der Jubilare und Verleihung der Fahrtenabzeichen auf dem Gelände vom Wormser Ruderclub Blau-Weiß an der Seehalle am Lampertheimer Altrhein statt. Gut besucht war die Veranstaltung und die 1. Vorsitzende Sabine Teigland konnte in entspannter Atmosphäre die Ehrung der Jubilare vornehmen, die selbst auch einiges aus dem Nähkästchen ihrer Vereinszugehörigkeit von sich gaben.
Nachruf Heino Gradinger
Mit großer Betroffenheit mussten wir von Heino Gradinger im Mai Abschied nehmen, der mit 68 Jahren nach einem längeren Krankenhausaufenthalt verstarb. Heino war 31 Jahre Mitglied im Wormser Ruderclub. Über viele Jahre engagierte er sich intensiv im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen und mit Aktivitäten für die Jugend.
Turbo-Sommer-Schnupperrudern 2023
Am 8. Juli fand am Lampertheimer Altrhein bei bestem Wetter der von mir lang ersehnte Schnupperruderkurs statt. Nach Mailkontakt mit Uschi Renner mit wertvollen und klaren Tipps für den Tag habe ich mich neugierig und ein bisschen aufgeregt auf den Weg gemacht, um endlich das Rudern auszuprobieren.
Lukas Schambach rudert zur Silbermedaille
Bei den Deutschen Großbootmeisterschaften, die auf dem Fühlinger See in Köln ausgetragen wurden, gab es für Lukas Schambach vom Wormser Ruderclub Blau-Weiß einen weiteren Meisterschaftserfolg. Bereits 2018 Deutscher Juniorenmeister und 2022 Deutscher Vizemeister, startete er dieses Jahr in einer Renngemeinschaft mit Ruderern aus Köln, Bonn und Karlsruhe im Leichtgewichts Vierer ohne Steuermann.
Empfang für Deutschen Vize-Jugendmeister Lukas Scheuren
Der Wormser Ruderclub Blau-Weiß hatte nach den Deutschen Rudermeisterschaften Grund zum Feiern und lud für einen Empfang für den Deutschen Vize-Jugendmeister Lukas Scheuren, Trainer Michael Schambach und fünf weitere WRC-Starter bei den Deutschen Rudermeisterschaften in den Clubraum ein.
Traversée de Lyon 2023
Detlef Döhnert vom Ludwigshafener Ruderverein hatte gerufen und eine internationale Schar von Ruderern von Belgien bis Italien war dabei. Vom Wormser Ruderclub kamen Reinhold, Doris und Michael sowie Ingrid. Über zoom wurden vorab die Teilnehmer zusammengerufen und konnten sich per Videochat schon mal austauschen, was aufgrund der unterschiedlichen Wohnorte von Vorteil war. Mit dem Bus des LRV ging es freitags nach der Arbeit in einem Parforceritt erst nach Speyer, um Franziska abzuholen und dann über die französischen Autobahnen nach Lyon.
Lübeck – Immer wieder eine Reise wert
Für dieses Jahr hatte sich Ingrid die Organisation einer Wanderfahrt nach Lübeck vorgenommen. Ihr folgten mit Christian S., Markus S. und mir drei weitere Ruderer des WRC. Zusammen mit vier weiteren Teilnehmern aus anderen Vereinen waren wir zunächst insgesamt acht Ruderer. Die Boote erhielten wir von der LFRG. Von dort aus starteten wir unsere Touren als Sternfahrt mit täglicher Rückkehr ans Bootshaus.
Internationale Ausfahrt mit dem Achter
Auf der Ruderfahrt „rund um Malta“ hatte ich Heather-Ann aus Australien als Zimmerkameradin kennengelernt. Sie wollte nach der Tour noch 4 Monate in Europa bleiben mit einem Abstecher nach Deutschland. Daher lud ich sie ein, doch mal nach Worms zum Rudern zu kommen. Welche Freude, dass sie sich für den 11. Mai angesagt hatte. Dank der WhatsApp-Gruppe konnte ich die Ruderkameraden über den internationalen Besuch informieren. Und die Kameraden kamen zahlreich.
Berliner Stadtdurchfahrt – ein mega Erlebnis
Am 11. Mai machten wir uns auf den Weg nach Berlin: Doris & Michael, Markus S., Christian H., Janina sowie Joachim, der von seiner neuen Heimat Bonn zu uns stieß. Der engagierte Ruderclub Kleinmachnow-Stahnsdorf-Teltow war einer der veranstaltenden Vereine und stellte uns sechs Ruderplätze zur Verfügung. Die sonst gesperrte Berliner Innenstadt kann nur an diesem einen Samstag gerudert werden.
Freiheit für die Hummer
Unlängst erhielt der Vorsitzende des britischen Ruderverbandes einen Brief der weltweit größten Tierschutzorganisation „People for the ethical Treatment of Animals“, kurz PETA, mit einem ungewöhnlichen Anliegen. Dieses sei an dieser Stelle kurz vorgestellt, geht es doch um nichts weniger als den Alptraum eines jeden Ruderers. Gemeint ist das Verkanten des Blattes im Wasser zu Beginn der Freilaufphase, scherzhaft „einen Krebs fangen“ genannt. Der Holmen schlägt dadurch schnell und schwungvoll nach hinten, das Boot wird abrupt abgebremst, im schlimmsten Fall kentert man.
