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Wer im Sommer schon angesichts sinkender Inzidenzen frohlockt hat und sich auf dem Weg in die Normalität wähnte, musste sich am Ende doch eines Besseren belehren lassen.


Nikoläuse, die sich trotz Regen auf´s Wasser trauten
Foto: Sabine Teigland

So fiel der vierten Corona-Welle dann auch leider die traditionelle Feuerzangenbowle zum Opfer. Kurzerhand wurde die Ehrung der diesjährigen Sieger samt Bootstaufe mit dem Nikolausrudern kombiniert und die Jubilarenehrung ins nächste Jahr verschoben.

Trotz Schmuddelwetter traf sich also am 4. Dezember eine überraschend große Zahl Unerschrockene am Bootshaus und der neue Zweier wurde auf den Namen „Kurt Müller“ getauft.

Schon während der anschließenden Siegerehrung fielen die ersten Regentropfen und als die ersten „Nikoläuse“ aufs Wasser gehen wollten, öffnete der Himmel buchstäblich seine Schleusen. Die meisten verzichteten dann auch auf die kalte Dusche und widmeten sich umgehend Glühwein und Schmalzbroten.